Directions: Answer questions 1 or 2.  In your response, you…

Directions: Answer questions 1 or 2.  In your response, you should complete the following:  Respond to the prompt with a defensible thesis or claim that establishes a line of reasoning  Describe the broader historical context to the prompt.  Support an argument in response to the prompt with specific and relevant examples of evidence  Use historical reasoning (Comparison, Causation, CCOT) to frame or structure an argument that addresses the prompt Use evidence to corroborate, qualify or modify an argument that addresses the prompt. ONLY ANSWER ONE QUESTION!!! 1. Evaluate the extent to which the Populist movement marked a turning point in the United States economy OR politics. In the development of your argument, explain what changed and what stayed the same in the economy OR politics as a result of the Populist movement within the period 1865–1920.  OR  2. Evaluate the relative importance of the effects of movements for social change from 1945 to 1980.

Consider the two tables below and assume that Table 1 is you…

Consider the two tables below and assume that Table 1 is your raw data in Tableau. Table 2 is something you need. Look at both carefully. Table 1Table 2Suppose that you would like to do some analysis on the raw data but you will first need Table 2 to be created first in the memory and then used. How would you do this in Tableau?

Bei der Arbeit unten dürfen Sie den Kapitel 25 Wortschatz in…

Bei der Arbeit unten dürfen Sie den Kapitel 25 Wortschatz in diesem Grammatikknacker benutzen, aber oft werden Sie noch mehr Vokabeln brauchen als was im Wortschatz steht. Grammatikknacker für Kapitel 25   Bei der Satzbildung unten können Sie die Themen des Textes unten als thematische “Kontexte” benutzen, wenn Sie wollen. Auch können Sie–wenn möglich (d.h. wenn es die grammatische Struktur erlaubt, die Sie benutzen)–eine “W-Frage” für Ihren Satz benutzen. Ohne „Faust“ kein Abitur Auch in den achtziger und neunziger Jahren waren die großen Werke der Weimarer Klassik in den Gymnasien präsent. Allerdings war es möglich, dass ein Lehrer zugunsten Bölls auf Fontane und für Handke auf Lessing verzichtete. Die modernen, kritischen Autoren hätten den Schülern mehr zu sagen als die verstaubten Klassiker. In der Zwischenzeit hat sich der Streit gelegt, welche deutschsprachige Literatur ein hessischer Abiturient gelesen haben muss. Wesentlich dazu beigetragen hat das 2007 eingeführte Zentralabitur. Denn seitdem alle Gymnasiasten im Land dieselben Abschlussprüfungen schreiben, müssen sie zur Vorbereitung auch dasselbe lesen. Manche Werke wechseln von Jahr zu Jahr, andere bilden den festen Stamm. „Faust gehört immer dazu—und wird immer dazugehören“, sagt Wolfram Hanreich, der an der Otto-Hahn-Schule in Hanau seit 30 Jahren Deutsch unterrichtet. Auch Büchners Woyzeck sei eine Konstante. Hanreich findet es gut, dass das Kultusministerium einen literarischen Kanon für die Gymnasien vorgibt. Auch die Auswahl der Werke sei nachvollziehbar, sie gebe einen guten Überblick über die deutschsprachige Literatur der vergangenen 250 Jahre. Andererseits verenge die Liste den Blick. „Die Schüler wissen: Alles andere steht nur an zweiter Stelle“. Er lege Wert darauf, nicht nur die unmittelbar prüfungsrelevante Literatur zu behandeln. In Grundkursen lese er etwa vier weitere Werke, in Leistungskursen acht. Darunter sei Modernes wie Homo faber von Frisch und Dürrenmatts Besuch der alten Dame. Wenn genug Zeit ist, bezieht der Lehrer auch Bücher aus jüngster Zeit wie Axolotl Roadkill von Helene Hegemann ein. Bei den Schülern komme das gut an, sagt Hanreich. Es müsse aber keine Popliteratur sein, auch Martin Walsers Fliehendes Pferd werde gern gelesen. Die Sprache Goethes sei den Schülern zwar weniger vertraut, doch sie wüssten um die Bedeutung  des Dichters und brächten ihm deshalb Interesse entgegen.